Von 1918 bis 1920 wurde die heute denkmalgeschützte Siedlung Schindelhäuser mit 150 einfachen Wohnungen zur Bekämpfung der Wohnungsnot nach dem Ersten Weltkrieg erstellt.
Gegenwärtig werden die Küchen, die Nasszellen und die gesamte Haustechnik sanft erneuert, so dass der preisgünstige Wohnraum für weitere 30 Jahre erhalten bleibt.
In einem der zehn Blöcke wird ein Kindergarten erneuert und ein Hort neu eingebaut. Durch Anpassung der vier ursprünglichen Wohnungsgrundrisse werden grosszügige Räume geschaffen, die der Benützung durch eine Gruppe von bis zu 25 Kindern gut entsprechen. Eine Regenerationsküche für die Versorgung von bis zu 35 Personen, zusätzliche Toiletten und Garderoben vervollständigen das Raumprogramm. Der Spielplatz wird neu gestaltet und mit dem Kindergarten und Hort behinderten-gerecht erschlossen.
Bauherrschaft:
Stadt Zürich
Gesamtplaner:
Schäublin Architekten AG
Statik:
Ruggli & Partner AG, Zürich
Elektronisch:
Riesen Elektroplanung, Zürich
Haustechnik:
TEWE AG, Zürich
Bauphysik:
Mühlebach Partner AG, Wiesendangen